Hundehaus für drinnen: 5 Ideen, die keiner als Hundebox erkennt
Eine Hundebox aus Plastik oder Draht passt selten ins schöne Wohnzimmer. Die gute Nachricht: Ein Hundeplatz kann auch ein Möbelstück sein. Hier sind fünf Ideen, von schlicht bis opulent.
1. Der Beistelltisch

Oben stehen Lampe und Bücher, unten schläft der Hund. Ein Beistelltisch mit offener Front ist die eleganteste Lösung für das Wohnzimmer. Schwarzer Stein und Messing wirken edel, helles Holz eher skandinavisch.
2. Der Nachttisch

Viele Hunde wollen nachts in deiner Nähe sein. Ein Hundehaus als Nachttisch spart Platz und sieht aus wie ein Korbmöbel. Rattan und Leinen passen zu ruhigen Schlafzimmern.
3. Die Nische unter der Treppe

Der Platz unter der Treppe wird oft verschenkt. Mit einem Bogen, einem dicken Kissen und etwas Licht wird er zum eigenen Hundezimmer. Ideal im Flur, weil der Hund dort alles im Blick hat.
4. Das Barock-Hundehaus

Für alle, die es opulent mögen: vergoldete Schnitzereien, Samt und eine Krone. Solche Stücke sind eher Kunstobjekt als Alltagsmöbel, aber sie sind der Blickfang im Raum.
5. Die Nische mit Krone

Die Einbau-Variante der Barock-Idee. Ein goldener Rahmen mit Krone, innen schwarzer Samt und ein kleiner Lüster. So etwas setzt meist ein Schreiner nach Maß um.
Worauf du beim Hundehaus für drinnen achten solltest
- Größe: Dein Hund sollte darin bequem stehen, sich drehen und ausgestreckt liegen können. Miss ihn vorher aus und vergleiche mit den Innenmaßen, nicht den Außenmaßen.
- Luft und Licht: Eine offene Front oder Lüftungsschlitze sind wichtig, gerade bei geschlossenen Möbeln.
- Standort: Nicht direkt an die Heizung und nicht in die Zugluft. Ein ruhiger Platz mit Blick auf die Familie ist ideal.
- Pflege: Achte auf abnehmbare, waschbare Kissenbezüge und eine Oberfläche, die du abwischen kannst.
- Gewicht und Stabilität: Wenn oben etwas steht, muss das Möbel stabil sein, auch wenn der Hund sich hineinwirft.
